Mail Richard Chambers, Dienstag, 29. März 2011:
Hallo Tony,
ich habe Ihre Internet-Seiten mit großem Interesse gelesen und kann zu den meisten Punkten nur meine Zustimmung geben. Aber zu behaupten, dass kein Produkt oder Gerät Vorteile bringen kann, geht, wie ich meine, zu weit.
Ich verkaufe PTFE-Produkte seit mehr als 22 Jahren, meistens im deutschsprachigen Raum. Bevor ich damit anfing, ließ ich Tests mit dem ersten Produkt (Slick 50) beim TÜV durchführen, die sowohl eine Minderung des Spritverbrauchs als auch eine Verbesserung der Abgase nachwiesen. Als Petrolon die Formel änderte und die Produktleistung abfiel wechselte ich zu einem anderen Produkt, SX-6000, welches ich seitdem erfolgreich in mehreren Europäischen Ländern verkauft habe.
Zum Unterschied: Bei Slick 50 wird PTFE mit niedriger Dichte eingesetzt, bei SX-6000 (unser Produkt seit 1993) aber PTFE mit hoher Dichte.
Beide Produkte sind beim weltweit-genormten Test der Ölindustrie, “Sequence III E“ durchgegangen. Beide haben den Test “bestanden“, in dem der Zustand des Öls am Ende des Tests nicht schlechter war als bei erfolgreichen Tests mit Öl allein, in einigen Punkten sogar besser. Beide aber erreichten eine Minderung des Verschleißes, Slick 50 um 57%, nach Formelwechsel jedoch nur 42%, und SX-6000 bis zu 88%.
Ein weiterer Unterschied ist, dass ich selber das Produkt herstelle, mit Konzentrat aus den USA, aber mit Trägerölen einer kleinen deutschen Ölfirma, bekannt für sehr hohe Qualität, für die Autobahnen in Ordnung, was man für Öle aus den USA nicht behaupten könnte.
Der Leistungsverfall des Öls im Einsatz ist von WearCheck (jetzt ÖlCheck) überwacht worden und zeigte, dass der Ölwechselintervall um 2-3 Mal gestreckt werden kann. Auch die Tatsache, dass das unterwegs verbrannte Öl halbiert wird, gefällt den Ölfirmen gar nicht, bietet aber etwas für die Umwelt.
Die Sequence III E Ergebnisse sind effektiv unanfechtbar. Wir haben seit Beginn den Slogan “...reibungsärmer fährt man nicht !“ und sind nie deswegen angegriffen worden. Gewisse Ölfirmen haben uns wegen anderer, wesentlich weniger bedeutenden Punkten in unserer Werbung angegriffen, aber den Slogan nie – weil sie wissen, dass es wahr ist.
Das Cranfield (damals) Institute (jetzt Fakultät der Cranfield Universität) machte über 5 Jahre eine Studie der Anwendung von Slick 50, um Reibung in der Mechanik zu mindern. Zum Schluß wurde bestätigt, dass man überall, wo es vorteilhaft wäre, die Reibung zu reduzieren, PTFE einsetzen könnte. Mit der höheren Leistung von SX-6000 darf man sagen, dass es noch wertvoller ist.
Trockenstarts haben eine Minderung der Batteriebelastung um 20-25% erbracht.
Ein weiterer Test in einer Fakultät, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, alle Additive, die auf den Nationalmarkt (in einem Baltischen Staat) kommen, zu testen, erreichte in 3x wiederholten Tests (bei Behandlung lediglich des Motors) eine konstante Minderung des Spritverbrauchs um 5% - mehr haben wir für uns nie behauptet). Der Professor teilte uns mit, dass er in 10 Jahren nie vorher ein Produkt getestet hätte, welches auch nur ansatzweise seinen Produktversprechungen nahe kam. Ein Ergebnis ist, dass eine Taxifirma in Riga ihre Tarife reduziert hat, weil ihre Kosten reduziert worden sind. Andere Taxifirmen stehen jetzt an !
Unsere Rechtsanwälte holten Daimlers Bestätigung der technischen Unbedenlklichkeit unseres Produkts ein und die Bestätigung, dass die negativen Aussagen ihres “Ölpabsts“ - oder auch die ihm in den Mund gelegt werden - für unser Produkt keine Gültigkeit haben. (Aber man erlaubt sich immer noch, vermutlich weil es dem Ersatzteilgeschäft schaden würde, die Anwendung solcher Produkte in geleasten Fahrzeugen zu verbieten).
Deutschlands Top-Tuner für Rennfahrzeuge mit VW-Motoren hat die Ergebnisse seines Rollenprüfstands veröffentlicht. Auch diese bestätigten unsere Produktbehauptungen.
Wir vertreiben auch ein Gerät, mit Software, mit dem es anhand einer massiven Datei möglich ist, die Laufleistung eines Automotors genau bis +/- 5000 km festzustellen.
Vorausgesetzt, dass der Motor nicht behandelt wurde. Ich kaufte mein aktuelles Auto mit schon 70.000 km und behandelte es sofort. Jetzt steht der Tacho bei 260.000 km, aber unser Messsystem sagt <100.000 km. (Das System wird immer mehr gegen “Tacho-Justierer“ eingesetzt.)
Wie viele Tests braucht der Mensch, um in Ihren Augen glaubhaft zu sein? Ich meine, ich habe schon genug getan, um behaupten zu dürfen, dass ich verantwortlich bin. Und die Praxis bestätigt die Theorie.
Würde es auch helfen zu wissen, dass Toyota Japan SX-6000 ins Zubehörprogram eingeführt hat?
Gewiss, Sie machen es richtig, gegen die wilden Behauptungen der “Cowboys“. Das tue ich auch, wir haben in den letzten 10 Jahren mehr als 40 einstweilige Verfügungen erwirkt. Aber so breit wie Sie? Unser Produkt, obwohl ich natürlich behaupte, es sei das Beste, ist nicht das Einzige, das die Energieeffizienz erhöht. Wenn ein Produkt den Spritverbrauch um 5% reduziert (sind das Getriebe und das Differential auch behandelt, dann 6-7%) oder bei anderen Produkten etwas weniger, dürfte dieser bescheidene Beitrag zur Reduzierung der Fahrkosten gelobt werden.
Überlegen Sie bitte, warum die Auto- und Ölfirmen ihre Attacken auf PTFE-Produkte beschränken. Wenn sie wirklich sagen möchten, dass alle Produkte keine Vorteile bieten, warum denn erwähnen Sie die Produkte nicht, die auf chloriertem Paraffin basiert sind? Daimler, wie für eine kurze Zeit gemeldet wurde, stellte fest, dass es dann Dioxine im Abgas gibt. Dann hörte man nichts mehr darüber. Die Tatsache, dass sich im Beisein von Kondenswasser das Chlor mit dem Wasser verbindet und Salzsäure bildet – so gut für Motorblöcke aus Alu! - wird nie erwähnt. Man läßt solche Produkte in Ruhe, sie werden gar nicht in z. B. Daimlers Betriebsstoff-Vorschriften erwähnt, dort wo, trotz ihrer Unbedenklichkeitsbestätigung für SX-6000, immer noch generell vor PTFE gewarnt wird.
Sie sprechen von Verschwörungen. Vor Jahren, am Anfang, habe ich Daimler angerufen, um deren Einstellung zu erfahren. Man erzählte, sollte VW sich für etwas entscheiden, würde man es sich auch überlegen. Kontakt bei VW – die gleiche Antwort. Eine Taktik vorgeschlagen von unserer beliebtesten Ölfirma?
Abseits von reibungsmindernden Produkten habe ich vergleichbare Erfahrungen. Früh in den 90ern entwickelte ich ein Produkt, das ich “LecWec“ nannte, sehr wirksam gegen Öllecks in allen Ölsystemen mit Polymer-Öldichtungen. Die Erfolgsquote liegt bei >99% und wir haben Antworten von Kunden, die zum Beispiel 1995-96 die Servolenkung ihres damals 7-8 Jahre alten Autos behandelt hatten, dass diese nach 10 Jahren noch trocken ist. (Es setzt sich auch bei Wartung in der Industrie durch.) Sie wissen bestimmt, was eine getauschte Servolenkung kosten kann. Unsere Reparatur kostet ca. 11 Euro. Journalisten sind, wie mit PTFE Gang und Gebe, gekauft worden, um das Produkt schlecht zu machen und haben es doch versucht, obwohl wir fast eine Million Flaschen schon verkauft haben, ohne auch nur eine Reklamation – wie unsere jungfräuliche Produkthaft-Versicherung bestätigt.
Nur Produkte, die den Umsatz bedrohen, werden attackiert. Der letzten Angriff gegen LecWec kam zu spät, das Produkt hatte schon Akzeptanz gewonnen, nicht nur bei den Autofahrern, sondern auch bei Werkstätten, wo man endlich erkannt hat, dass man keine 1000 Euro Rechnung schreiben kann, wenn der Restwert des Autos bei kaum mehr liegt, ohne zu riskieren, dass man den Kunden verliert. Die deutlich erkennbaren Lügen in diesem Artikel haben Leute sogar überzeugt, dass LecWec gut sein müsste – unsere Verkaufszahlen profitierten! Wir verkaufen es jetzt in 26 Ländern.
Unsere Familie baute Autos in Belfast, beginnend kurz nachdem ein Großonkel das erste Vauxhall konstruierte. Um meinen Platz in der Familie zu verdienen, baute ich selber ein Auto – sieht etwas anders aus. Autos sind also bei mir “im Blut“, nicht nur eine Einkommensquelle.
Mehr Fakten gewünscht ? Dann einfach fragen.
Richard Chambers
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Mit freundlichen Grüßen
Richard Chambers GmbH
...reibungsärmer fährt man nicht !
Tel: +49-89-903 56 38
Fax: +49-89-904 45 41
www.qmi.de / chambers@qmi.de
Dahlienweg 14, 85551 Heimstetten
GF: Richard Chambers
HR München B, 94285
Man findet eine Menge Behauptungen gegen sprit sparende und verschleiß-mindernde Additive.
Viele davon erhalten solche Kommentare zurecht.
Aber eben nicht alle.
Seit über 23 Jahren beschäftige ich mich mit Produkten, die Reibung reduzieren. Diese Erfahrung hat zur Entwicklung zweier Meinungen geführt:
- zum Widerstand der Öl- und KFZ-Firmen (für die Ölfirmen wesentlich schwieriger, seitdem Shell Slick 50 kaufte),
- und die wilden Produktversprechungen derjenigen, deren Produkte in der Tat kaum Vorteile bringen – aber oftmals Schäden.
Schon bevor ich mich mit solchen Produkten engagierte, hatten die Öl- und Autofirmen angefangen, über die ehrlichen Produkte Lügen zu verbreiten (aber fast nie über die Produkte, die wirklich Schäden verursachen können!)
Diese Lügen werden abgehandelt auf:
http://www.qmi.de/Behauptungen-de.html
Wer seine Sache nur mit Lügen verteidigt, der dürfte einen Mangel an Fakten haben, oder?
Ich bin über die Homepage von einem gewissen Tony gestolpert, und, wenn ich mit vielem, was er erzählte, einverstanden bin, hielt ich seine Bemerkungen über die seriösen Produkte für zu negativ.
Tony gibt zu, bei einem Autobauer tätig zu sein, behauptet jedoch, dass dies keine Auswirkung auf seine Einstellung hätte.
Obwohl es sein mag, dass er versucht, neutral zu bleiben, ist es unvermeidlich, dass er (wenn auch ihm unbewußt) Meinungen aus dieser Seite mitbekommt.
In seiner Homepage bat er um Meinungen und bemerkte, dass er oft E-Mails von Leuten erhielte, die meinten, “ein Produkt, das wirklich funktioniert“ zu haben.
Für die Tatsache, dass unser Produkt “wirklich funktioniert“ (als auch andere Produkte, mit unterschiedlicher Wirkung) haben wir mehr als ausreichende solide Beweise, aus Testlaboren sowie aus der Praxis.
So leistete ich seiner Einladung folge und schickte ihm meine Kommentare (siehe Email links). Er antwortete, und ich nam zu seinen Antworten Stellung. Er wollte sich in ein paar Tagen melden, wenn er etwas Zeit hat. Wir warten nun immer noch auf diese Antwort - seit mehreren Monaten!
Chronologie:
- Mail "Richard Chambers ",
Dienstag, 29. März 2011, 11:20 Uhr
- Mail "Tony",
Dienstag, 29. März 2011, 20:45 Uhr
- Mail "Richard",
Mittwoch, 30. März 2011, 9:42 Uhr
- Mail "Tony",
Dienstag, 12. April 2011, 17:44 Uhr
Seit dem haben wir keine Antwort mehr von "Tony" erhalten ...